Jüdische Familien erteilten 2001 einen Auftrag zur Herstellung eines Videofilms über die ehemaligen jüdischen Häuser in Steinsfurt.

Dazu die
eMail von Marianne Weil-Sekulow (Baltimore,USA) am 27.Aug. 01

"Carlos and I have been thinking about the Weil Family reunion. 
We both thought it would be a wonderful idea to have a video of Steinsfurt. 
We were hoping that perhaps you could take the video for us. 

We would want pictures
of the town of Steinsfurt,  our former homes, the synagogue, and the cemetery.  It would be an honor to have Hans Appenzeller filmed and  speak

Best regards,
Marianne Weil Sekulow"

Im Herbst 2001  begannen Schüler der Realschule Waibstadt mit den Filmaufnahmen.
 Der Heimatforscher Hans Appenzeller stand
beratend zur Seite.



Schüler der Realschule Waibstadt mit Hans Appenzeller. Das Bild zeigt einen
Flugzeugpropeller, den Herr Appenzeller in  seiner Scheune fand. Der Propeller stammt von Max Weil, der nach Ende des 1. Weltkrieges mit seiner Militärmaschine von
Frankreich  nach Deutschland flog und in Steinsfurt eine Bruchlandung machte.