Der jüdische Verbandsfriedhof auf der Waibstadter Gemarkung.
(siehe auch Verzeichnis)

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Die erste Nachricht über Einwohner
jüdischen Glaubens stammt aus dem
Jahre 1337.
Der Friedhof wurde nach dem Ende
des 30 jährigen Krieges (1648) für
die verstorbenen Juden der
pfälzischen und reichsritterlichen
Orte der Umgebung angelegt.

Der älteste registrierte Grabstein
geht auf das Jahr 1690 zurück.

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Um 1880 bestand der Friedhof
für 30 Gemeinden. Nach dem
1. Weltkrieg gehörten dem
Friedhofsverband nur noch
10 Gemeinden an.

Es waren dies die Gemeinden:
Bonfeld, Grombach, Hoffenheim,
Hüffenhardt, Neidenstein,
Neckarbischofsheim, Steinsfurt,
Obergimpern, Waibstadt und Wollenberg.

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Die letzte Beisetzung fand
im April 1940 statt.
Bestattet wurde
Julius Frank
aus Neckarbischofsheim.

(Die Fotos entstanden April  1999 und wurden
im älteren Teil des Friedhofes aufgenommen)

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1985-87 wurden die Grabsteine des Friedhofs durch die Hochschule für Jüdische Studien in Heidelberg fotografisch erfasst.

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Das Mausoleum des Dr. Herrman Weil

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